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	<description>Gesundheit für alle Tiere</description>
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		<title>Wie suche ich einen Hund aus und welcher passt zu mir?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüter]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist eine Frage, die schon unendlich viele Gemüter bewegte und doch ist sie immer wieder interessant, da es ständig neue Erkenntnisse gibt. Zum einen sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es eine Zeitrechnung vor und nach dem Hund geben wird. Sind Sie ein Pedant, dann sollten Sie eventuell auf die Anschaffung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-176" title="Wie suche ich einen Hund aus und welcher passt zu mir?" src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/05/Passender-Hund-fue-mich-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /><strong>Das ist eine Frage, die schon unendlich viele Gemüter bewegte und doch ist sie immer wieder interessant, da es ständig neue Erkenntnisse gibt. Zum einen sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es eine Zeitrechnung vor und nach dem Hund geben wird. Sind Sie ein Pedant, dann sollten Sie eventuell auf die Anschaffung eines Hundes verzichten, denn er wird für Schmutz im Hause sorgen. Sind Sie berufstätig, dann stellt sich automatisch die Frage, wohin mit dem Hund während Sie arbeiten. Dürfen Sie ihn mitnehmen, ist es kein Problem, vielleicht haben Sie aber auch ein Arrangement mit einem Nachbarn, Freund, Verwandten oder Bekannten, dass Sie sich den Hund gewissermaßen teilen. Keine Angst der Hund kommt damit klar. </strong></p>
<h2>Woran sollte ich denken?</h2>
<p>Wenn Sie nicht gerade passionierter Jogger oder Marathonläufer sind, kommen für Sie keine Rassen oder Mischungen in Frage, die viel Auslauf benötigen, wie Husky, Schäferhund, Dalmatiner oder gar Jack Russell (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit), denn das sind wahre Powerpakete. Möchten Sie einen Welpen haben oder darf es auch ein reiferes Exemplar sein? Ein Welpe macht unendlich viel Arbeit, braucht jede Menge Zuwendung und kann auf keinen Fall den ganzen Tag alleine bleiben. Ein älterer Hund sollte das zwar auch nicht, aber man kann es ihm schon mal zumuten. Woher soll der Hund kommen? Vom Züchter, aus dem Tierheim, vom Bauernhof oder über den Tierschutz?</p>
<p>Der gute Züchter wird Sie eingehend beraten und helfend bei allen Problemen zur Seite stehen, aber hier kostet der Hund viel Geld. Das Tierheim und der Tierschutz werden vorher prüfen, wo der Hund in Zukunft wohnen wird und viele Fragen stellen, hier ist lediglich eine Schutzgebühr fällig. Beim Bauernhof kann man den Hund manchmal geschenkt bekommen, keiner wird nachfragen, was aus ihm wird und was Sie mit ihm tun. Für Hundeneulinge bietet sich daher immer der Kauf beim guten Züchter an.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter: <a href="http://www.haustiere.biz" target="_blank">www.haustiere.biz</a>.</p>
<p>Zum Bild: Jagodka &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Hundekorb statt Sofa</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in der Steinzeit sollen unsere Vorfahren mit ihren Hunden, den ersten Haustieren des Menschen, gekuschelt haben. Denn das enge Nebeneinanderliegen hat gewärmt und die wachen Sinne des Vierbeiners konnten frühzeitig auf drohende Gefahren aufmerksam machen. Kein Wunder also, dass der Hund auch heute für viele Zweibeiner noch zur Familie dazugehört. In einem Bett mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/04/hund-brille-300x207.jpg" alt="Hundekorb statt Sofa" title="iNNOCENt - Fotolia.com" width="300" height="207" class="alignright size-medium wp-image-168" /><strong>Schon in der Steinzeit sollen unsere Vorfahren mit ihren Hunden, den ersten Haustieren des Menschen, gekuschelt haben. Denn das enge Nebeneinanderliegen hat gewärmt und die wachen Sinne des Vierbeiners konnten frühzeitig auf drohende Gefahren aufmerksam machen. Kein Wunder also, dass der Hund auch heute für viele Zweibeiner noch zur Familie dazugehört. In einem Bett mit ihren Hunden schlafen trotzdem viele von uns heutzutage nicht mehr. Stattdessen wird eher auf Hundekörbe oder <a href="http://www.hundeland.de/hundezubehoer/hundebett-hundekoerbchen">Hundebetten</a> zurückgegriffen. Doch welches Hundebett garantiert einen entspannten und gesunden Hundeschlaf?</strong></p>
<h2>Das richtige Hundebett</h2>
<p>Die Auswahl an Hundebetten im Handel ist groß. Es gibt sie in allen möglichen Formen, Materialien und Farben. Für welches Hundebett sich der Hundebesitzer entscheidet, ist dabei zu großen Teilen Geschmacksfrage. Doch nicht ausschließlich. Denn einige Faktoren müssen beim Kauf unbedingt beachtet werden. So darf das Hundebett keinesfalls zu klein für den felligen Freund sein. Es gilt: Nur, wenn der Hund zur vollen Länge ausgestreckt in das Bett passt, ist das Hundebett ausreichend groß.</p>
<p>Weiterhin gilt es, bestimmte Vorlieben des Hundes zu bedenken. Knabbert der hauseigene Vierbeiner gerne, sollte man zu besonders strapazierfähigen Materialien greifen. Und passiert trotz intensiven Trainings doch ab und zu ein kleines Malheur oder wird ausgesprochen viel gesabbert, ist eine wasserabweisende und gut waschbare Oberfläche des Hundebetts empfehlenswert.</p>
<h2>Der perfekte Standort für das Hundebett</h2>
<p>Neben diesen Hinweisen ist auch zu beachten, dass der passende Ort für das Hundebett ausgesucht werden muss. Es sollte weder zugig noch zu heiß sein. Ein Platz am Fenster oder auch direkt neben einer Heizung ist also nicht optimal. Der Hund ist weiterhin besonders zufrieden, wenn er von seinem Schlafplatz aus einen guten Überblick über den Raum hat, eventuell bietet es sich sogar an, das Hundebett auf einem Podest zu platzieren. Das kommt dem Sicherheitsbedürfnis des Tieres entgegen und sorgt so für einen ruhigen und erholsameren Schlaf. Und dann kann man sich wieder auf ereignisreiche Spaziergänge und Radtouren mit dem Vierbeiner freuen!</p>
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		<title>Tierquälerei in der Ukraine</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 22:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballverband]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte es ein Fest der großen Fußballnationen werden, wenn im Sommer der Ball in Polen und der Ukraine rollt. Dann nämlich bitten beide Gastgeber zur Europameisterschaft im Fußball 2012, die auch in diesem Jahr mit den besten Teams und Spielern des Kontinents gespickt sein wird. Allerdings ziehen dunkle Wolken auf, die die Vorfreude auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/04/Hund-Ukraine-300x199.jpg" alt="" title="Tierquälerei in der Ukraine" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-162" /><strong>Eigentlich sollte es ein Fest der großen Fußballnationen werden, wenn im Sommer der Ball in Polen und der Ukraine rollt. Dann nämlich bitten beide Gastgeber zur Europameisterschaft im Fußball 2012, die auch in diesem Jahr mit den besten Teams und Spielern des Kontinents gespickt sein wird. Allerdings ziehen dunkle Wolken auf, die die Vorfreude auf das Turnier schon jetzt arg trüben. So steht insbesondere die Ukraine in dem Verdacht, die Säuberung der Straßen auf die Weise zu erreichen, dass die frei herumlaufenden Hunde grausam getötet werden. Sowohl der europäische als auch der weltweite Fußballverband nahmen diese Vorwürfe bislang zur Kenntnis.</strong></p>
<h2>Sind Hunde ein Problem?</h2>
<p>Anlass für die Debatte ist der Umstand, dass sich in den Straßen der Ukraine sehr viele herrenlose Hunde aufhalten. Gerade in den südlichen und östlichen Teilen Europas ist dieser Anblick keine Seltenheit. Im Hinblick auf die Europameisterschaft wird er jedoch als störend empfunden. Immerhin könnten sich die Fans, Funktionäre und letztlich auch die Teammitglieder dadurch nicht wie gewünscht frei in den Straßen aufhalten. Kurzum, <a href="http://hunde-futter-gratis.de/hund/hunde-rassen-im-uberblick-welches-ist-der-beliebteste-hund/" target="_blank" title="die Hunde">die Hunde</a> werden als Plage empfunden, die es zu beseitigen gilt. Doch wo sollen die vielen Hunde so spontan untergebracht werden? Die Lösung klingt bestialisch: Die einzige Option wäre demnach die Tötung der Hunde.</p>
<h2>Kein Entgegenkommen der Verbände</h2>
<p>Bislang mag zwar ein Sturm der Entrüstung durch die Medien gezogen sein. Das eigentliche Problem der überzähligen Hunde wird damit allerdings nicht gelöst. Auch die eingeschalteten europäischen und weltweiten Verbände haben lediglich die angekündigte Tötung der Hunde vernommen, sehen sich aber nicht imstande, dagegen einzuschreiten. Die Frage sei dem ukrainischen Verband zu stellen, so die kollektive Antwort auf die Frage, was die Hunde tatsächlich zu befürchten haben. Und was genau das ist, will man vermutlich nicht wissen. So geht das Gerücht, die Tiere würden eingesammelt, in Autos verfrachtet und dort sofort getötet. Im Sinne aller Beteiligten und der Hunde kann man da nur hoffen, dass es noch einen besseren Ausweg aus der Misere gibt.</p>
<p>Image: Carola Schubbel &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Gesunde Ernährung für Katzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 21:52:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Katzen artgerecht zu ernähren, sollte man beachten, dass die Katze zu den Fleischfressern gehört. In freier Wildbahn ernährt sich die Katze von kleinen Beutetieren. Dadurch nimmt sie eine gewisse Menge an Rohstoffen wie Getreide oder Pflanzen zu sich, die sich im Magen ihrer Beute befinden. Gesundes Katzenfutter sollte deshalb auch der natürlichen Ernährung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-151" title="Gesunde Ernährung für Katzen" src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/04/Katzenernaehrung-300x200.jpg" alt="In freier Wildbahn ernährt sich die Katze von kleinen Beutetieren. " width="300" height="200" /><strong>Um Katzen artgerecht zu ernähren, sollte man beachten, dass die Katze zu den Fleischfressern gehört. In freier Wildbahn ernährt sich die Katze von kleinen Beutetieren. Dadurch nimmt sie eine gewisse Menge an Rohstoffen wie Getreide oder Pflanzen zu sich, die sich im Magen ihrer Beute befinden. Gesundes Katzenfutter sollte deshalb auch der natürlichen Ernährung der Katze entsprechen und aus viel Fleisch bestehen. Daher sind Essensreste oder eine vegetarische Ernährung natürlich keine artgerechte Katzennahrung.</strong></p>
<h2>Gesundes Katzenfutter</h2>
<p>Woraus sollte <a href="http://www.tackenberg.de" target="_blank">artgerechtes Katzenfutter</a> bestehen? Hier ein paar Tipps für die richtige Ernährung Ihres Stubentigers:</p>
<ul>
<li> Ein gesundes Katzenfutter darf keinen Zucker und nur wenig Getreide enthalten</li>
<li> Der Fleischanteil sollte relativ hoch sein</li>
<li> Das Futter sollte Rohprotein, Rohfett und Rohfasern in geringen Mengen beinhalten</li>
<li> Der Anteil an Rohasche, also zugefügte Spurenelemente und Mineralstoffe, sollte zwischen 2 und 5 % liegen</li>
<li> Sehr wichtig ist auch eine ausreichende Menge an Feuchtigkeit (Rohwasser), da Katzen ihren Bedarf an Wasser über das Nassfutter aufnehmen. Mindestens 70% Feuchtigkeit sollt daher im Nassfutter vorhanden sein</li>
<li> Ebenfalls unerlässlich sind Mineralstoffe. Darin enthalten sind zum Beispiel Calcium und Phosphor, die wichtig für den Knochenaufbau sind. Natrium und Kalium regeln den Wasserhaushalt der Katze</li>
</ul>
<h2>BARFEN</h2>
<p>Auch eine Ernährung mittels BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ist möglich. Hier wird die Katze mit rohem Fleisch gefüttert, wobei zusätzlich ein pflanzlicher Anteil aus Gemüse oder Getreide hinzu gegeben werden kann. Darüber hinaus werden dem Essen unterschiedliche Vitamine beigefügt. Auch Blut kann unter das zubereitete Essen gemischt werden, da dieses wertvolle Mineralien enthält.<br />
BARFEN entspricht der artgerechtesten Ernährung der Katze, da es ihrer natürlichen Nahrung am nächsten kommt. Beim BARFEN kann &#8211; mit Ausnahme von Schweinefleisch &#8211; jede Fleischsorte gefüttert werden.</p>
<p>Um artgerecht mit rohem Futter zu füttern, sollten Sie sich jedoch vorher eingehend mit diesem Thema befassen. Nur so wissen Sie genau über die Nahrungsbedürfnisse Ihrer Katze Bescheid.</p>
<p>Fotografie von Dennis Vogler</p>
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		<title>Urlaub mit Hund an der Nordsee</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 12:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Urlaubszeit ist ein Highlight des Jahres. Die ganze Familie freut sich schon darauf. Aber was macht man in dieser Zeit mit dem Liebling der Familie &#8211; dem Hund? Diese Frage kann ganz leicht beantwortet werden. Einen Urlaub buchen an der Nordsee, für die ganze Familie und für den Hund. Ob der Urlaub an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/02/hunde-am-meer-300x200.jpg" alt="" title="Hunde toben am Strand" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-134" /><strong>Die Urlaubszeit ist ein Highlight des Jahres. Die ganze Familie freut sich schon darauf. Aber was macht man in dieser Zeit mit dem Liebling der Familie &#8211; dem Hund? Diese Frage kann ganz leicht beantwortet werden. Einen Urlaub buchen an der Nordsee, für die ganze Familie und für den Hund. Ob der Urlaub an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste gebucht wird oder aber an der niedersächsischen Nordseeküste, überall sind Hunde im Urlaub sehr willkommen.</strong></p>
<h2>Die Vorzüge der Nordsee</h2>
<p>Den Hund mit in den Urlaub zu nehmen, ist eine gute Entscheidung. Die Wahl des Urlaubsziels ist ganz einfach. Wo ist ein Hund immer gerne gesehen, im Ferienhaus und an dem Strand? An der Nordsee! Denn an der Nordsee kommen alle auf ihre Kosten, egal ob als Single oder aber als Familie mit Hund. Die Weite des Landes, die grünen Wiesen und herrlichen Felder, die schönen Strände, Wind, Wellen, der Gezeitenwechsel und dazu eine ausgezeichnete Nordsee Ferienwohnung machen den Urlaub hier an der See zu einem gesunden und erholsamen Spaß. Der Wind weht allen Stress und alle Anspannungen aus den Köpfen. Allergiker können endlich wieder durchatmen. Das Wattenmeer ist spannend für Jung und Alt. Bei Ebbe auf dem Meeresboden laufen und sich von Wattführern über Flora und Fauna des Wattenmeeres informieren lassen &#8211; und immer darf der Hund dabei sein. An den überall vorhandenen Hundestränden kann ausgelassen rumgetollt werden und auch im Binnenland ist er gerne gesehen.</p>
<h2>Ferienwohnungen Nordsee für Mensch und Hund</h2>
<p>Hier an der Nordseeküste leben ganz besondere Menschen. Ruhig, humorvoll, kinder- und tierlieb. Entsprechend ausgerichtet auf Urlauber mit Kindern und Hunden sind auch eine sehr große Anzahl der Nordsee Ferienwohnungen. Eine kurze Suche im Internet und schon hat man eine Nordsee Ferienwohnung in Schleswig-Holstein oder Niedersachsen gefunden, in die auch der beste Freund des Menschen, der Hund, mitgenommen werden kann. Was für ein Spaß für die ganz Familie, wenn man schon am Morgen gemeinsam mit dem Hund an der Küste entlang laufen kann. Wenn man an den Hundestränden stundenlang mit dem Hund im Wasser und am Strand toben kann. Lange gemeinsame Wanderungen in das herrlich grüne Umland, Einkehr in einer am Wege liegenden Gaststätte zu Tee mit Rum für die Großen, Kakao für die Kleinen und für den Hund eine Schüssel Wasser. Und das alles in Ruhe und Harmonie. Lassen Sie sich überraschen, nicht nur von der Kinderfreundlichkeit, sondern auch von der Tierfreundlichkeit der Küstenbewohner. Ein Urlaub an der Nordsee ist ein Erlebnis für alle, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. Die richtige Kleidung für klein und groß, eine schöne hundefreundliche <a href="http://www.atraveo.de/nordseek%C3%BCste_deutschland" target="_blank">Nordsee Ferienwohnung</a> und sie kann losgehen, die schönste Zeit des Jahres hier an der Nordsee, mit Frauchen, Herrchen, Kindern und Hunden! </p>
<p>Image: Martin Valigursky &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Autoreise mit Tieren</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:16:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Autoreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tiertransport]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein liebenswerter Entschluss seinen Vierbeiner mitzunehmen, wenn man mit dem Auto eine Reise macht. Viele Menschen geben ihren vierbeinigen Freund in einer Tierpension ab und trösten sich damit, dass er dort gut aufgehoben sein wird. Selten denkt jemand an die dadurch ausgelösten Verlustängste des Tieres, die der kleinen Tierseele ganz sicher nicht gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/02/Autoreise-mit-Hund-300x199.jpg" alt="Hund schaut aus Autofenster" title="Autoreise mit Tieren" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-140" /><strong>Es ist ein liebenswerter Entschluss seinen Vierbeiner mitzunehmen, wenn man mit dem Auto eine Reise macht. Viele Menschen geben ihren vierbeinigen Freund in einer Tierpension ab und trösten sich damit, dass er dort gut aufgehoben sein wird. Selten denkt jemand an die dadurch ausgelösten Verlustängste des Tieres, die der kleinen Tierseele ganz sicher nicht gut tun. </strong></p>
<h2>Mit dem Mietwagen durch die Urlaubsregion</h2>
<p>Deshalb ist es eine gute Idee, das Tier mitzunehmen. Wenn das Reiseziel erreicht ist und man den Ort und die Naturschönheiten der Region mit seinem Hund erforschen möchte, ist die Buchung eines Leihwagens über <a href="http://www.mietwagenmarkt.de/" target="_blank">www.mietwagenmarkt.de</a> eine gute Entscheidung. Noch zu Hause kann ein Fahrzeug online ausgewählt und Preise verglichen werden. Bei der Auswahl sollte man gleich darauf achten, dass ein Hund beispielsweise durch einen Hundegurt auf dem Rücksitz gesichert wird. Eine Hundedecke schont in diesem Fall die Polster. Sehr gut ist auch, eine ausgepolsterte Transportbox für Hunde, Katzen oder andere Tiere. Die Größe der Box muss bei der Auswahl des Mietwagens gleich berücksichtigt werden. Auf gar keinen Fall sollte ein Tier ohne Sicherung auf eine Autoreise mitgenommen werden.</p>
<h2>Autoreise mit Tieren</h2>
<p>Die Autoreise mit Tieren stellt natürlich Anforderungen an die Organisation der Fahrt. Tiere leiden unter Hitze im Auto. Deshalb ist ein Sonnenschutz angebracht, so wie man ihn auch für kleine Kinder anbringt. Schon bei ca. 20 Grad Außentemperatur sollte das Tier niemals im verschlossenen Auto bleiben müssen. Das Wageninnere kann sich schon dann so stark aufheizen, dass mangelnde Wärmeregulation das Tier ganz schnell in absolute Lebensgefahr bringt. Ein Vorrat an frischem Trinkwasser sollte zur Verfügung stehen und Fahrpausen alle 2 Stunden sollten eingeplant werden. Sich selbst und natürlich dem mitgenommenen Tier sollte man den großen Gefallen tun, es niemals ungesichert im Auto mitzunehmen. Zum einem kann es bei einem Unfall zu Tode kommen oder aber auch zu einem tödlichen Geschoss für alle Mitfahrenden werden und es kann schon beim ersten Halt aus dem Fahrzeug entwischen. Man sollte sich also noch vor der Fahrt vergewissern, dass das Tier ein Halsband mit einer Identifizierungsmarke trägt. Ein guter Tipp ist die Mitnahme einiger zusätzlicher Marken, auf denen jeweils die vorübergehende Unterkunft benannt ist, mit Telefonnummer und Adresse. Wenn alle Vorsichtsmaßnahmen im Sinne des sicheren Transportes des Lieblingstieres getroffen wurden, ist gegen eine gemeinsame Autoreise absolut nichts einzuwenden. Im Gegenteil, das Tier wird sich in der Anwesenheit der ihm vertrauten Personen ganz sicher freier und sicherer fühlen, als in einer Tierpension bei fremden Menschen und zwischen fremden Tieren.</p>
<p>Bildquelle: holdeneye &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist im Umgang mit verwahrlosten Tieren im Urlaub zu beachten?</title>
		<link>http://www.haichance.ch/tierschutz/was-ist-im-umgang-mit-verwahrlosten-tieren-im-urlaub-zu-beachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:47:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[herrenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in südlichen Ländern gibt es sehr viele halb verwilderte Haustiere. Gerade Hunde und Katzen werden hier einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Anders als in Deutschland gibt es nicht überall Tierheime, die die Tiere aufnehmen und vermitteln. Stattdessen werden Tierfänger ausgeschickt, die die Tiere einfangen und töten. Hotelanlagen oft stark betroffen Gerade Ferienanlagen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/Katzenernaehrung-300x200.jpg" alt="" title="Katze" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Gerade in südlichen Ländern gibt es sehr viele halb verwilderte Haustiere. Gerade Hunde und Katzen werden hier einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Anders als in Deutschland gibt es nicht überall Tierheime, die die Tiere aufnehmen und vermitteln. Stattdessen werden Tierfänger ausgeschickt, die die Tiere einfangen und töten.</strong><span id="more-42"></span></p>
<h2>Hotelanlagen oft stark betroffen</h2>
<p>Gerade Ferienanlagen werden von den Tieren häufig in der Hoffnung auf Futter und ein wenig Zuwendung durch die Touristen aufgesucht. Wer sich von den Hunden und Katzen belästigt fühlte, sollte wissen, dass Beschwerden in dieser Richtung häufig dazu führen, dass die Tiere irgendwie beiseite geschafft werden. Die Menschen, die versuchen, das Elend während ihres Urlaubes zu mildern, müssen sich aber auch darüber im Klaren sein, dass das Füttern dieser Hunde und Katzen dazu führt, dass sie sich weiterhin vermehren. Denn die allermeisten dieser Streuner sind nicht kastriert. Wer Zeuge davon wird, wie Einheimische versuchen, Streuner zu erschlagen oder anderweitig quälen, sollte Kontakt zu Tiernothilfen aufnehmen.</p>
<h2>Die Gefahr durch streuende Tiere</h2>
<p>Wenn sich jemand dafür entscheidet, eine streunende Katze oder einen herrenlosen Hund zu füttern, sollten einige Verhaltensregeln beachtet werden. Die Tiere sind nicht geimpft und können zahlreiche Erkrankungen und Parasiten übertragen. Niemals sollte ein Tier gestreichelt werden, welches auf Abwehr geht. Denn gerade Bisswunden von Katzen enthalten unwahrscheinlich viele Keime. Die Wunde entzündet sich in warmem Klima besonders schnell, weil das Keimwachstum begünstigt wird. Desinfizieren mit Jod oder Alkohol reicht meist nicht aus. Wer einen Biss abgekommen hat, sollte seine Tetanusimpfung umgehend auffrischen lassen und die Wunde von einem Arzt behandeln lassen. Auch Kratzer sollten unbedingt sofort gereinigt werden. Sobald ein Kratzer dick wird, besonders rot erscheint und Schmerzen verursacht, ist auch hierbei ein Gang zum Arzt unerlässlich. Einige Tiere können auch Tollwut haben. Diese Tiere verhalten sich meist recht auffällig. Ein solches Tier sollte niemals angefasst werden. Auch das Einfangen sollte man Profis überlassen. Tollwütige Tiere müssen keinen Schaum vor dem Maul haben. Teilweise sind sie lediglich etwas orientierungslos oder scheinen besonders zutraulich. Da das zentrale Nervensystem von dem Virus betroffen wird, können Krämpfe, Lähmungen und Gleichgewichtsstörungen auftreten. Im Anfangsstadium haben die Tiere Fieber, Husten, Erbrechen und Durchfall. Schon dann kann ihnen niemand mehr helfen.<br />
Sobald die Tollwut ausgebrochen ist, kann man sie weder bei Mensch noch beim Tier heilen. Sie endet dann immer tödlich!</p>
<h2>Parasiten bei Hund und Katze</h2>
<p>Streuner haben fast immer Flöhe und Zecken. Die Zecken verbleiben im Normalfall am Tier, Flöhe hingegen wechseln kurzfristig auch mal auf den Menschen. Die Stiche sind zwar an sich harmlos, da sie lediglich etwas jucken, jedoch werden von Flöhen auch Würmer übertragen. Generell haben streunende Hunde und Katzen mit ziemlicher Sicherheit verschiedene Würmer. Die Eier können durch das Putzen im ganzen Fell verteilt werden. Deshalb sollte man sich nach Kontakt immer die Hände waschen und niemals Kleidung oder Gesicht vorher anfassen. Auch wenn sich Wurmerkrankungen durchaus heilen lassen, sind sie nicht besonders angenehm. Der Fuchsbandwurm allerdings kann für den Menschen jedoch lebensbedrohlich werden, und anders als der Name vermuten lässt, werden auch Hunde, Katzen und Nagetiere davon befallen. </p>
<p>Foto von Dennis Vogler &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sciades seemanni &#8211; der Minihai fürs Aquarium</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:35:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hai]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur für Aquarienfreunde ist der Sciades seemanni ein Blickfang. Der silbrige Körper und die Flossenform erinnern an den Riesenhai und brachten ihm den passenden Beinamen Minihai ein. Mit einer Gesamtlänge von bis zu 45cm ist Sciades seemanni im Erwachsenenalter jedoch gar nicht mehr so klein &#8211; eine erfolgreiche und langfristige Haltung im eigenen Aquarium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/12/aquarium-hai3-300x200.jpg" alt="" title="shark" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-50" /><strong>Nicht nur für Aquarienfreunde ist der Sciades seemanni ein Blickfang. Der silbrige Körper und die Flossenform erinnern an den Riesenhai und brachten ihm den passenden Beinamen Minihai ein. Mit einer Gesamtlänge von bis zu 45cm ist Sciades seemanni im Erwachsenenalter jedoch gar nicht mehr so klein &#8211; eine erfolgreiche und langfristige Haltung im eigenen Aquarium sollte daher wohl überlegt sein.</strong><span id="more-49"></span></p>
<h2>Hai im Kleinformat</h2>
<p>Obwohl er auf den ersten Blick wie ein <a href="http://www.history.de/videos/videokatalog/Wissenschaft/video-Jurassic-Fight-Club-Der-pr%C3%A4historische-Riesenhai-Fight-Club-Jurassic-Riesenhai-121613.html" target="_blank">Riesenhai</a> wirken mag, gehört der Minihai der Familie der Kreuzwelse an. Als solcher ist er ein Maulbrüter, der in Flussläufen geboren wird und auch während der ersten Lebensmonate im Süßwasser lebt. Mit einer Größe von etwa drei Zentimetern zieht der Sciades seemanni in Richtung der Flussmündungen und damit ins Brackwasser. Auch in der Aquarienhaltung ist nun eine Salzzugabe erforderlich. Dabei sollte bis zu einer Länge von 10 cm je 1,17g Salz pro Liter Wasser zugesetzt werden, dies entspricht einer Dichte von 1,001 g/cm³. In seiner Heimat zieht der Sciades seemanni als erwachsener Fisch auch ins offene Meer. Daher muss mit zunehmender Länge des Minihais auch der Salzgehalt des Wassers erhöht werden. Für eine artgerechte Haltung des Riesenhais im Kleinformat ist nicht nur der Salzgehalt des Wassers entscheidend. Auch die Vergesellschaftung, Fütterung, Wassertemperatur und Aquariengröße müssen stimmen.</p>
<h2>Artgerechte Haltung</h2>
<p>Der Sciades seemanni lebt bis zum Erreichen des Erwachsenenalters in kleinen Schwärmen. Um die Minhaie auch im Aquarium artgerecht zu pflegen, sollten Gruppen mit mindestens 5 Fischen gehalten werden. Auch eine Vergesellschaftung mit anderen Brackwasserfischen ist möglich. Mit zunehmendem Alter werden die Minihaie meist zu Einzelgängern. Auch das sollte berücksichtigt werden. Als Wassertemperatur ist ein Bereich zwischen 22°C und 26°C empfehlenswert. Sciades seemanni bevorzugt reichhaltiges und kräftiges Futter. Insektenlarven und Frostfutter werden daher besonders gern angenommen. Im jungen Alter sind jedoch auch Flockenfutter und Futtertabletten problemlos möglich. Der Minihai schwimmt gern und viel, daher ist eine Aquariengröße von mindestens 1000Litern für Sciades seemanni nötig. Auch bei der Einrichtung des Beckens sollte auf viel freie Schwimmfläche geachtet werden, lange Becken sind zu bevorzugen. Stimmen Salzgehalt, Fütterung und die Gesellschaft, kann der Sciades seemanni leicht ein Alter von mehr als 10 Jahren erreichen. </p>
<p>Pic.: Kokhanchikov &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Schutz vor Tollwut &#8211; was muss man beachten?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ansteckung]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland gilt seit April 2008 als tollwutfrei. Davor war diese Krankheit hauptsächlich bei Füchsen aufgetreten. Der letzte bekannte Wildtollwutfall war in Deutschland 2003. Damit dies aber auch so bleibt, müssen Haustiere gegen die Tollwutkrankheit geimpft werden. Außerdem gelten in Ländern außerhalb der EU verschiedene Bestimmungen zum Einführen von Haustieren. Unabhängig vom Seuchengeschehen wurde der letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/tierarzt-300x200.jpg" alt="" title="Tierarzt" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Deutschland gilt seit April 2008 als tollwutfrei. Davor war diese Krankheit hauptsächlich bei Füchsen aufgetreten. Der letzte bekannte Wildtollwutfall war in Deutschland 2003. Damit dies aber auch so bleibt, müssen Haustiere gegen die Tollwutkrankheit geimpft werden. Außerdem gelten in Ländern außerhalb der EU verschiedene Bestimmungen zum Einführen von Haustieren. Unabhängig vom Seuchengeschehen wurde der letzte Fall, jedoch bei einer Fledermaus im Jahr 2010.</strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Tollwutimpfung als Schutz</h2>
<p>Bei Haustieren ist eine Impfung zum Schutz vor einer Tollwutinfektion empfehlenswert. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass diese Impfung noch nicht sofort vor einer Ansteckung schützt. Frühestens 21 Tage nach der Grundimmunisierung ist das Tier bei Berührung mit dem Tollwuterreger ausreichend geschützt. Außerdem muss die Impfung zum Erhalt des Impfschutzes regelmäßig aufgefrischt werden. Die Schutzimpfung schützt sowohl Mensch wie auch Tier. Tollwut ist eine tödliche Virusinfektion, welche auch auf den Menschen übertragbar ist. Sie wird nicht nur von Füchsen übertragen, sondern auch von anderen Wild- und Haustieren. Infizierte Haustiere können wiederum eine gefährliche Ansteckungsquelle für Menschen oder Tiere sein. Die Ansteckung erfolgt über einen Biss des mit Tollwut infizierten Tieres, aber auch über kleine Hautverletzungen. Es dringt virushaltiger Speichel in den Körper ein und der Virus setzt sich im Gehirn fest. Danach beginnen die Tollwut-typischen Symptome wie etwa Unruhe, Schreckhaftigkeit, Verhaltensstörungen, Scheu, Speichelfluss oder heiseres Bellen. So kann es bei einem infizierten Tier, aufgrund der Beißwut selbst zu einem Angriff auf sonst vertraute Personen kommen. Die ersten Anzeichen treten bei einem Hund meist nach 20 bis 60 Tagen nach Infektion auf. Nach dem Auftreten der ersten Anzeichen treten innerhalb weniger Tage Lähmungen und der Tod ein. Nicht selten fehlt beim Krankheitsbild der Angriffstrieb, man spricht dann von der &#8220;stillen Wut&#8221;. </p>
<h2>Keine Therapiemöglichkeiten bei Infektion</h2>
<p>Der Impfschutz ist schon deshalb besonders wichtig, da es im Krankheitsfall keine Therapiemöglichkeiten gibt. Innerhalb der letzten 25 Jahre haben sich in Europa über 200 Menschen mit dem Tollwutvirus infiziert. Weltweit sterben jährlich zwischen 35.000 und 50.000 Menschen. Neben allen warmblütigen Säugetieren können sich auch Vögel infizieren. Noch Infektionsanfälliger als Hunde sind Katzen. Der Haustierhalter ist gefährdet, sofern sein Tier nicht durch eine Impfung geschützt ist. Tollwut tritt nicht nur auf dem offenen Land oder in Waldgebieten auf. Wildtiere verlieren bei Infektion ihre Scheu vor Menschen und kommen gerade dann in deren Ansiedlungen. Schutz bietet alleinig die Impfung und das nicht nur für das Tier, sondern mittelbar auch auf den Menschen. Hunde und Katzen sollten daher immer gegen Tollwut geimpft werden. Wegen der Gefährlichkeit der Erkrankung hat der Gesetzgeber angeordnet, dass alle an Tollwut infizierten Tiere unverzüglich getötet werden müssen. Bei Hunden ist dies sogar schon der Fall, wenn diese nur mit Tollwut erkrankten oder Seuchen verdächtigen Tieren in Berührung gekommen sind. Bei Hunden, die nachweislich gegen Tollwut geimpft sind, besteht aber keine Tötungspflicht. Jedoch wird meist bei Kontakt nachgeimpft auch nach der Erstimmunisierung muss die Impfung regelmäßig erneuert werden. Ob beispielsweise der Hund gegen Tollwut geimpft wurde, erkennt man im Impfpass an der Impfkomponente T, welche im entsprechenden Impfstofffeld aufgeklebt wurde. Bei Mitnahme des Hundes ins Ausland ist eine gültige Tollwutimpfung Voraussetzung. In einigen Ländern wird sogar der Nachweis des Impfschutzes anhand einer Blutprobe gefordert. </p>
<p>Bildrechte: mico_images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Neue Richtlinien bei der Hundezucht &#8211; was ist erlaubt und was nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Zucht]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland leben ca. 5,4 Mio Hunde als Haustiere. Viele davon sind Rassetiere. Um einer Rasse offiziell zuzugehören, muss der Hund in einem Verband gezüchtet worden sein. Das heißt, die Elterntiere sind registriert und zur Zucht zugelassen. Eine Rasse wird meist anhand verschiedener Merkmale festgelegt. Hierzu zählen unter anderem äußerliche Erscheinung (z.B. Fellfarbe, Beschaffenheit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/hund-300x199.jpg" alt="" title="Golden Retriever" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>In Deutschland leben ca. 5,4 Mio Hunde als Haustiere. Viele davon sind Rassetiere. Um einer Rasse offiziell zuzugehören, muss der Hund in einem Verband gezüchtet worden sein. Das heißt, die Elterntiere sind registriert und zur Zucht zugelassen. Eine Rasse wird meist anhand verschiedener Merkmale festgelegt. Hierzu zählen unter anderem äußerliche Erscheinung (z.B. Fellfarbe, Beschaffenheit des Fells und Körpergröße) und Verwendung (z.B. Jagdhund, Begleithund, Schutzhund, Herdenschutzhund). </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Welche Richtlinien muss man beachten?</h2>
<p>Über allen Verbänden steht der F.C.I. (Fédération Cynologique Internationale). Dieser legt die anerkannten Hunderassen fest. Derzeit sind 343 Rassen anerkannt. Viele Informationen und Richtlinien erhalten Sie auf Hundeausstellungen. Verschiedene Züchter können hier Ihre Fragen beantworten. Allerdings wir bei solchen Veranstaltungen häufig kritisiert , dass viele Hunde mehr und mehr nach ihrem äußeren Erscheinungsbild und nicht nach Charakter- oder Gesundheitsmerkmalen gezüchtet werden. Jede Rasse hat spezifische Krankheitsbilder, die vermehrt auftreten. Dies sind z.B. beim King Charles Spaniel Epilepsie (weil das Gehirn größer ist als der Schädel) oder beim Mops Erkrankungen der Atemwege (wegen der verkürzten Nase). Dabei sollte auf den Fakt der Qualzucht eingegangen werden, der vermehrt bei der Hundezucht eine Rolle spielt: Wenn man auf Merkmale züchtet, die mit der Duldung bzw. Förderung von Schmerzen, gesundheitlichen Schäden oder Verhaltensstörungen in Verbindung gebracht werden, wird das als Qualzucht bezeichnet. Es kann aber auch das Risiko bei der Verpaarung von nicht zueinander passenden Tieren sein. Qualzucht ist in Deutschland verboten und wird im Tierschutzgesetz näher erklärt und festgelegt.</p>
<h2>Gesunde Hunde durch richtige Zucht</h2>
<p>Aber nicht jeder Rassehund leidet automatisch an einer rassespezifischen Krankheit. Um zu vermeiden, dass kranke Tiere geboren werden, müssen einige Regeln beachtet werden: Man sollte nur mit gesunden Hunden züchten! Die Tiere, die man zur Zucht einsetzen möchte, sollten von einem Tierarzt auf ihre Zuchttauglichkeit untersucht werden. Stellt sich bei dieser Untersuchung heraus, dass der Hund eine Krankheit hat oder eine anatomische Fehlentwicklung, die vererbt werden könnte, so sollte man vom Wunsch zu Züchten Abstand nehmen. Um sicher zu gehen, dass man einen Welpen aus einer gesunden Zucht bekommt, ist es zwingend notwendig, dass die Elterntiere und der Welpe selbst Papiere von einem Dachverband (z.B. VDH) haben. Diese Papiere garantieren, dass die Eltern von einem Tierarzt untersucht wurden und vom Verband der Rasse entsprechend als zuchttauglich zugelassen wurden.</p>
<h2>Was spricht gegen Mischlinge?</h2>
<p>Abgesehen von der Rassehundezucht gibt es Zucht mit Tieren ohne Papiere oder mit Tieren unterschiedlicher Rassen. Aus diesen Hunden entstehen die so genannten Mischlinge. Wer also einen Hund züchten möchte, der sollte sich vorher informieren und sich an die offiziellen Regeln des F.C.I. halten. </p>
<p>Bild von Ellen Ebenau &#8211; Fotolia</p>
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