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	<title>HaiChance</title>
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	<description>Gesundheit für alle Tiere</description>
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		<title>Autoreise mit Tieren</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:16:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist ein liebenswerter Entschluss seinen Vierbeiner mitzunehmen, wenn man mit dem Auto eine Reise macht. Viele Menschen geben ihren vierbeinigen Freund in einer Tierpension ab und trösten sich damit, dass er dort gut aufgehoben sein wird. Selten denkt jemand an die dadurch ausgelösten Verlustängste des Tieres, die der kleinen Tierseele ganz sicher nicht gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2012/02/Autoreise-mit-Hund-300x199.jpg" alt="Hund schaut aus Autofenster" title="Autoreise mit Tieren" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-140" /><strong>Es ist ein liebenswerter Entschluss seinen Vierbeiner mitzunehmen, wenn man mit dem Auto eine Reise macht. Viele Menschen geben ihren vierbeinigen Freund in einer Tierpension ab und trösten sich damit, dass er dort gut aufgehoben sein wird. Selten denkt jemand an die dadurch ausgelösten Verlustängste des Tieres, die der kleinen Tierseele ganz sicher nicht gut tun. </strong></p>
<h2>Mit dem Mietwagen durch die Urlaubsregion</h2>
<p>Deshalb ist es eine gute Idee, das Tier mitzunehmen. Wenn das Reiseziel erreicht ist und man den Ort und die Naturschönheiten der Region mit seinem Hund erforschen möchte, ist die Buchung eines Leihwagens über <a href="http://www.mietwagenmarkt.de/" target="_blank">www.mietwagenmarkt.de</a> eine gute Entscheidung. Noch zu Hause kann ein Fahrzeug online ausgewählt und Preise verglichen werden. Bei der Auswahl sollte man gleich darauf achten, dass ein Hund beispielsweise durch einen Hundegurt auf dem Rücksitz gesichert wird. Eine Hundedecke schont in diesem Fall die Polster. Sehr gut ist auch, eine ausgepolsterte Transportbox für Hunde, Katzen oder andere Tiere. Die Größe der Box muss bei der Auswahl des Mietwagens gleich berücksichtigt werden. Auf gar keinen Fall sollte ein Tier ohne Sicherung auf eine Autoreise mitgenommen werden.</p>
<h2>Autoreise mit Tieren</h2>
<p>Die Autoreise mit Tieren stellt natürlich Anforderungen an die Organisation der Fahrt. Tiere leiden unter Hitze im Auto. Deshalb ist ein Sonnenschutz angebracht, so wie man ihn auch für kleine Kinder anbringt. Schon bei ca. 20 Grad Außentemperatur sollte das Tier niemals im verschlossenen Auto bleiben müssen. Das Wageninnere kann sich schon dann so stark aufheizen, dass mangelnde Wärmeregulation das Tier ganz schnell in absolute Lebensgefahr bringt. Ein Vorrat an frischem Trinkwasser sollte zur Verfügung stehen und Fahrpausen alle 2 Stunden sollten eingeplant werden. Sich selbst und natürlich dem mitgenommenen Tier sollte man den großen Gefallen tun, es niemals ungesichert im Auto mitzunehmen. Zum einem kann es bei einem Unfall zu Tode kommen oder aber auch zu einem tödlichen Geschoss für alle Mitfahrenden werden und es kann schon beim ersten Halt aus dem Fahrzeug entwischen. Man sollte sich also noch vor der Fahrt vergewissern, dass das Tier ein Halsband mit einer Identifizierungsmarke trägt. Ein guter Tipp ist die Mitnahme einiger zusätzlicher Marken, auf denen jeweils die vorübergehende Unterkunft benannt ist, mit Telefonnummer und Adresse. Wenn alle Vorsichtsmaßnahmen im Sinne des sicheren Transportes des Lieblingstieres getroffen wurden, ist gegen eine gemeinsame Autoreise absolut nichts einzuwenden. Im Gegenteil, das Tier wird sich in der Anwesenheit der ihm vertrauten Personen ganz sicher freier und sicherer fühlen, als in einer Tierpension bei fremden Menschen und zwischen fremden Tieren.</p>
<p>Bildquelle: holdeneye &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist im Umgang mit verwahrlosten Tieren im Urlaub zu beachten?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:47:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade in südlichen Ländern gibt es sehr viele halb verwilderte Haustiere. Gerade Hunde und Katzen werden hier einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Anders als in Deutschland gibt es nicht überall Tierheime, die die Tiere aufnehmen und vermitteln. Stattdessen werden Tierfänger ausgeschickt, die die Tiere einfangen und töten. Hotelanlagen oft stark betroffen Gerade Ferienanlagen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/Katzenernaehrung-300x200.jpg" alt="" title="Katze" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Gerade in südlichen Ländern gibt es sehr viele halb verwilderte Haustiere. Gerade Hunde und Katzen werden hier einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Anders als in Deutschland gibt es nicht überall Tierheime, die die Tiere aufnehmen und vermitteln. Stattdessen werden Tierfänger ausgeschickt, die die Tiere einfangen und töten.</strong><span id="more-42"></span></p>
<h2>Hotelanlagen oft stark betroffen</h2>
<p>Gerade Ferienanlagen werden von den Tieren häufig in der Hoffnung auf Futter und ein wenig Zuwendung durch die Touristen aufgesucht. Wer sich von den Hunden und Katzen belästigt fühlte, sollte wissen, dass Beschwerden in dieser Richtung häufig dazu führen, dass die Tiere irgendwie beiseite geschafft werden. Die Menschen, die versuchen, das Elend während ihres Urlaubes zu mildern, müssen sich aber auch darüber im Klaren sein, dass das Füttern dieser Hunde und Katzen dazu führt, dass sie sich weiterhin vermehren. Denn die allermeisten dieser Streuner sind nicht kastriert. Wer Zeuge davon wird, wie Einheimische versuchen, Streuner zu erschlagen oder anderweitig quälen, sollte Kontakt zu Tiernothilfen aufnehmen.</p>
<h2>Die Gefahr durch streuende Tiere</h2>
<p>Wenn sich jemand dafür entscheidet, eine streunende Katze oder einen herrenlosen Hund zu füttern, sollten einige Verhaltensregeln beachtet werden. Die Tiere sind nicht geimpft und können zahlreiche Erkrankungen und Parasiten übertragen. Niemals sollte ein Tier gestreichelt werden, welches auf Abwehr geht. Denn gerade Bisswunden von Katzen enthalten unwahrscheinlich viele Keime. Die Wunde entzündet sich in warmem Klima besonders schnell, weil das Keimwachstum begünstigt wird. Desinfizieren mit Jod oder Alkohol reicht meist nicht aus. Wer einen Biss abgekommen hat, sollte seine Tetanusimpfung umgehend auffrischen lassen und die Wunde von einem Arzt behandeln lassen. Auch Kratzer sollten unbedingt sofort gereinigt werden. Sobald ein Kratzer dick wird, besonders rot erscheint und Schmerzen verursacht, ist auch hierbei ein Gang zum Arzt unerlässlich. Einige Tiere können auch Tollwut haben. Diese Tiere verhalten sich meist recht auffällig. Ein solches Tier sollte niemals angefasst werden. Auch das Einfangen sollte man Profis überlassen. Tollwütige Tiere müssen keinen Schaum vor dem Maul haben. Teilweise sind sie lediglich etwas orientierungslos oder scheinen besonders zutraulich. Da das zentrale Nervensystem von dem Virus betroffen wird, können Krämpfe, Lähmungen und Gleichgewichtsstörungen auftreten. Im Anfangsstadium haben die Tiere Fieber, Husten, Erbrechen und Durchfall. Schon dann kann ihnen niemand mehr helfen.<br />
Sobald die Tollwut ausgebrochen ist, kann man sie weder bei Mensch noch beim Tier heilen. Sie endet dann immer tödlich!</p>
<h2>Parasiten bei Hund und Katze</h2>
<p>Streuner haben fast immer Flöhe und Zecken. Die Zecken verbleiben im Normalfall am Tier, Flöhe hingegen wechseln kurzfristig auch mal auf den Menschen. Die Stiche sind zwar an sich harmlos, da sie lediglich etwas jucken, jedoch werden von Flöhen auch Würmer übertragen. Generell haben streunende Hunde und Katzen mit ziemlicher Sicherheit verschiedene Würmer. Die Eier können durch das Putzen im ganzen Fell verteilt werden. Deshalb sollte man sich nach Kontakt immer die Hände waschen und niemals Kleidung oder Gesicht vorher anfassen. Auch wenn sich Wurmerkrankungen durchaus heilen lassen, sind sie nicht besonders angenehm. Der Fuchsbandwurm allerdings kann für den Menschen jedoch lebensbedrohlich werden, und anders als der Name vermuten lässt, werden auch Hunde, Katzen und Nagetiere davon befallen. </p>
<p>Foto von Dennis Vogler &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sciades seemanni &#8211; der Minihai fürs Aquarium</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:35:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht nur für Aquarienfreunde ist der Sciades seemanni ein Blickfang. Der silbrige Körper und die Flossenform erinnern an den Riesenhai und brachten ihm den passenden Beinamen Minihai ein. Mit einer Gesamtlänge von bis zu 45cm ist Sciades seemanni im Erwachsenenalter jedoch gar nicht mehr so klein &#8211; eine erfolgreiche und langfristige Haltung im eigenen Aquarium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/12/aquarium-hai3-300x200.jpg" alt="" title="shark" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-50" /><strong>Nicht nur für Aquarienfreunde ist der Sciades seemanni ein Blickfang. Der silbrige Körper und die Flossenform erinnern an den Riesenhai und brachten ihm den passenden Beinamen Minihai ein. Mit einer Gesamtlänge von bis zu 45cm ist Sciades seemanni im Erwachsenenalter jedoch gar nicht mehr so klein &#8211; eine erfolgreiche und langfristige Haltung im eigenen Aquarium sollte daher wohl überlegt sein.</strong><span id="more-49"></span></p>
<h2>Hai im Kleinformat</h2>
<p>Obwohl er auf den ersten Blick wie ein <a href="http://www.history.de/videos/videokatalog/Wissenschaft/video-Jurassic-Fight-Club-Der-pr%C3%A4historische-Riesenhai-Fight-Club-Jurassic-Riesenhai-121613.html" target="_blank">Riesenhai</a> wirken mag, gehört der Minihai der Familie der Kreuzwelse an. Als solcher ist er ein Maulbrüter, der in Flussläufen geboren wird und auch während der ersten Lebensmonate im Süßwasser lebt. Mit einer Größe von etwa drei Zentimetern zieht der Sciades seemanni in Richtung der Flussmündungen und damit ins Brackwasser. Auch in der Aquarienhaltung ist nun eine Salzzugabe erforderlich. Dabei sollte bis zu einer Länge von 10 cm je 1,17g Salz pro Liter Wasser zugesetzt werden, dies entspricht einer Dichte von 1,001 g/cm³. In seiner Heimat zieht der Sciades seemanni als erwachsener Fisch auch ins offene Meer. Daher muss mit zunehmender Länge des Minihais auch der Salzgehalt des Wassers erhöht werden. Für eine artgerechte Haltung des Riesenhais im Kleinformat ist nicht nur der Salzgehalt des Wassers entscheidend. Auch die Vergesellschaftung, Fütterung, Wassertemperatur und Aquariengröße müssen stimmen.</p>
<h2>Artgerechte Haltung</h2>
<p>Der Sciades seemanni lebt bis zum Erreichen des Erwachsenenalters in kleinen Schwärmen. Um die Minhaie auch im Aquarium artgerecht zu pflegen, sollten Gruppen mit mindestens 5 Fischen gehalten werden. Auch eine Vergesellschaftung mit anderen Brackwasserfischen ist möglich. Mit zunehmendem Alter werden die Minihaie meist zu Einzelgängern. Auch das sollte berücksichtigt werden. Als Wassertemperatur ist ein Bereich zwischen 22°C und 26°C empfehlenswert. Sciades seemanni bevorzugt reichhaltiges und kräftiges Futter. Insektenlarven und Frostfutter werden daher besonders gern angenommen. Im jungen Alter sind jedoch auch Flockenfutter und Futtertabletten problemlos möglich. Der Minihai schwimmt gern und viel, daher ist eine Aquariengröße von mindestens 1000Litern für Sciades seemanni nötig. Auch bei der Einrichtung des Beckens sollte auf viel freie Schwimmfläche geachtet werden, lange Becken sind zu bevorzugen. Stimmen Salzgehalt, Fütterung und die Gesellschaft, kann der Sciades seemanni leicht ein Alter von mehr als 10 Jahren erreichen. </p>
<p>Pic.: Kokhanchikov &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Schutz vor Tollwut &#8211; was muss man beachten?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>animal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland gilt seit April 2008 als tollwutfrei. Davor war diese Krankheit hauptsächlich bei Füchsen aufgetreten. Der letzte bekannte Wildtollwutfall war in Deutschland 2003. Damit dies aber auch so bleibt, müssen Haustiere gegen die Tollwutkrankheit geimpft werden. Außerdem gelten in Ländern außerhalb der EU verschiedene Bestimmungen zum Einführen von Haustieren. Unabhängig vom Seuchengeschehen wurde der letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/tierarzt-300x200.jpg" alt="" title="Tierarzt" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Deutschland gilt seit April 2008 als tollwutfrei. Davor war diese Krankheit hauptsächlich bei Füchsen aufgetreten. Der letzte bekannte Wildtollwutfall war in Deutschland 2003. Damit dies aber auch so bleibt, müssen Haustiere gegen die Tollwutkrankheit geimpft werden. Außerdem gelten in Ländern außerhalb der EU verschiedene Bestimmungen zum Einführen von Haustieren. Unabhängig vom Seuchengeschehen wurde der letzte Fall, jedoch bei einer Fledermaus im Jahr 2010.</strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Tollwutimpfung als Schutz</h2>
<p>Bei Haustieren ist eine Impfung zum Schutz vor einer Tollwutinfektion empfehlenswert. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass diese Impfung noch nicht sofort vor einer Ansteckung schützt. Frühestens 21 Tage nach der Grundimmunisierung ist das Tier bei Berührung mit dem Tollwuterreger ausreichend geschützt. Außerdem muss die Impfung zum Erhalt des Impfschutzes regelmäßig aufgefrischt werden. Die Schutzimpfung schützt sowohl Mensch wie auch Tier. Tollwut ist eine tödliche Virusinfektion, welche auch auf den Menschen übertragbar ist. Sie wird nicht nur von Füchsen übertragen, sondern auch von anderen Wild- und Haustieren. Infizierte Haustiere können wiederum eine gefährliche Ansteckungsquelle für Menschen oder Tiere sein. Die Ansteckung erfolgt über einen Biss des mit Tollwut infizierten Tieres, aber auch über kleine Hautverletzungen. Es dringt virushaltiger Speichel in den Körper ein und der Virus setzt sich im Gehirn fest. Danach beginnen die Tollwut-typischen Symptome wie etwa Unruhe, Schreckhaftigkeit, Verhaltensstörungen, Scheu, Speichelfluss oder heiseres Bellen. So kann es bei einem infizierten Tier, aufgrund der Beißwut selbst zu einem Angriff auf sonst vertraute Personen kommen. Die ersten Anzeichen treten bei einem Hund meist nach 20 bis 60 Tagen nach Infektion auf. Nach dem Auftreten der ersten Anzeichen treten innerhalb weniger Tage Lähmungen und der Tod ein. Nicht selten fehlt beim Krankheitsbild der Angriffstrieb, man spricht dann von der &#8220;stillen Wut&#8221;. </p>
<h2>Keine Therapiemöglichkeiten bei Infektion</h2>
<p>Der Impfschutz ist schon deshalb besonders wichtig, da es im Krankheitsfall keine Therapiemöglichkeiten gibt. Innerhalb der letzten 25 Jahre haben sich in Europa über 200 Menschen mit dem Tollwutvirus infiziert. Weltweit sterben jährlich zwischen 35.000 und 50.000 Menschen. Neben allen warmblütigen Säugetieren können sich auch Vögel infizieren. Noch Infektionsanfälliger als Hunde sind Katzen. Der Haustierhalter ist gefährdet, sofern sein Tier nicht durch eine Impfung geschützt ist. Tollwut tritt nicht nur auf dem offenen Land oder in Waldgebieten auf. Wildtiere verlieren bei Infektion ihre Scheu vor Menschen und kommen gerade dann in deren Ansiedlungen. Schutz bietet alleinig die Impfung und das nicht nur für das Tier, sondern mittelbar auch auf den Menschen. Hunde und Katzen sollten daher immer gegen Tollwut geimpft werden. Wegen der Gefährlichkeit der Erkrankung hat der Gesetzgeber angeordnet, dass alle an Tollwut infizierten Tiere unverzüglich getötet werden müssen. Bei Hunden ist dies sogar schon der Fall, wenn diese nur mit Tollwut erkrankten oder Seuchen verdächtigen Tieren in Berührung gekommen sind. Bei Hunden, die nachweislich gegen Tollwut geimpft sind, besteht aber keine Tötungspflicht. Jedoch wird meist bei Kontakt nachgeimpft auch nach der Erstimmunisierung muss die Impfung regelmäßig erneuert werden. Ob beispielsweise der Hund gegen Tollwut geimpft wurde, erkennt man im Impfpass an der Impfkomponente T, welche im entsprechenden Impfstofffeld aufgeklebt wurde. Bei Mitnahme des Hundes ins Ausland ist eine gültige Tollwutimpfung Voraussetzung. In einigen Ländern wird sogar der Nachweis des Impfschutzes anhand einer Blutprobe gefordert. </p>
<p>Bildrechte: mico_images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Neue Richtlinien bei der Hundezucht &#8211; was ist erlaubt und was nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:18:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Zucht]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland leben ca. 5,4 Mio Hunde als Haustiere. Viele davon sind Rassetiere. Um einer Rasse offiziell zuzugehören, muss der Hund in einem Verband gezüchtet worden sein. Das heißt, die Elterntiere sind registriert und zur Zucht zugelassen. Eine Rasse wird meist anhand verschiedener Merkmale festgelegt. Hierzu zählen unter anderem äußerliche Erscheinung (z.B. Fellfarbe, Beschaffenheit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/hund-300x199.jpg" alt="" title="Golden Retriever" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>In Deutschland leben ca. 5,4 Mio Hunde als Haustiere. Viele davon sind Rassetiere. Um einer Rasse offiziell zuzugehören, muss der Hund in einem Verband gezüchtet worden sein. Das heißt, die Elterntiere sind registriert und zur Zucht zugelassen. Eine Rasse wird meist anhand verschiedener Merkmale festgelegt. Hierzu zählen unter anderem äußerliche Erscheinung (z.B. Fellfarbe, Beschaffenheit des Fells und Körpergröße) und Verwendung (z.B. Jagdhund, Begleithund, Schutzhund, Herdenschutzhund). </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Welche Richtlinien muss man beachten?</h2>
<p>Über allen Verbänden steht der F.C.I. (Fédération Cynologique Internationale). Dieser legt die anerkannten Hunderassen fest. Derzeit sind 343 Rassen anerkannt. Viele Informationen und Richtlinien erhalten Sie auf Hundeausstellungen. Verschiedene Züchter können hier Ihre Fragen beantworten. Allerdings wir bei solchen Veranstaltungen häufig kritisiert , dass viele Hunde mehr und mehr nach ihrem äußeren Erscheinungsbild und nicht nach Charakter- oder Gesundheitsmerkmalen gezüchtet werden. Jede Rasse hat spezifische Krankheitsbilder, die vermehrt auftreten. Dies sind z.B. beim King Charles Spaniel Epilepsie (weil das Gehirn größer ist als der Schädel) oder beim Mops Erkrankungen der Atemwege (wegen der verkürzten Nase). Dabei sollte auf den Fakt der Qualzucht eingegangen werden, der vermehrt bei der Hundezucht eine Rolle spielt: Wenn man auf Merkmale züchtet, die mit der Duldung bzw. Förderung von Schmerzen, gesundheitlichen Schäden oder Verhaltensstörungen in Verbindung gebracht werden, wird das als Qualzucht bezeichnet. Es kann aber auch das Risiko bei der Verpaarung von nicht zueinander passenden Tieren sein. Qualzucht ist in Deutschland verboten und wird im Tierschutzgesetz näher erklärt und festgelegt.</p>
<h2>Gesunde Hunde durch richtige Zucht</h2>
<p>Aber nicht jeder Rassehund leidet automatisch an einer rassespezifischen Krankheit. Um zu vermeiden, dass kranke Tiere geboren werden, müssen einige Regeln beachtet werden: Man sollte nur mit gesunden Hunden züchten! Die Tiere, die man zur Zucht einsetzen möchte, sollten von einem Tierarzt auf ihre Zuchttauglichkeit untersucht werden. Stellt sich bei dieser Untersuchung heraus, dass der Hund eine Krankheit hat oder eine anatomische Fehlentwicklung, die vererbt werden könnte, so sollte man vom Wunsch zu Züchten Abstand nehmen. Um sicher zu gehen, dass man einen Welpen aus einer gesunden Zucht bekommt, ist es zwingend notwendig, dass die Elterntiere und der Welpe selbst Papiere von einem Dachverband (z.B. VDH) haben. Diese Papiere garantieren, dass die Eltern von einem Tierarzt untersucht wurden und vom Verband der Rasse entsprechend als zuchttauglich zugelassen wurden.</p>
<h2>Was spricht gegen Mischlinge?</h2>
<p>Abgesehen von der Rassehundezucht gibt es Zucht mit Tieren ohne Papiere oder mit Tieren unterschiedlicher Rassen. Aus diesen Hunden entstehen die so genannten Mischlinge. Wer also einen Hund züchten möchte, der sollte sich vorher informieren und sich an die offiziellen Regeln des F.C.I. halten. </p>
<p>Bild von Ellen Ebenau &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>In Europa mit Tieren verreisen: Was muss ich beachten?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 17:12:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleintiere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Urlaubs- oder Geschäftsreise, Hochzeitsreise, Städtereise oder Campingwochenende &#8211; jede dieser Unternehmungen will gut geplant sein. Innerhalb Europas mit einem Tier zu verreisen ist möglich und durchaus machbar, allerdings gibt es diverse Dinge, die es dabei zu beachten gilt. Eine Übersicht gibt es im Folgenden: Mit dem geliebten Vierbeiner verreisen Wollen Sie sich auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/Hund-am-Strand-300x200.jpg" alt="" title="Hund am Strand" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Ob Urlaubs- oder Geschäftsreise, Hochzeitsreise, Städtereise oder Campingwochenende &#8211; jede dieser Unternehmungen will gut geplant sein. Innerhalb Europas mit einem Tier zu verreisen ist möglich und durchaus machbar, allerdings gibt es diverse Dinge, die es dabei zu beachten gilt. Eine Übersicht gibt es im Folgenden:</strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Mit dem geliebten Vierbeiner verreisen</h2>
<p>Wollen Sie sich auf den Weg machen in Europa und dabei Ihren vierbeinigen Liebling mitnehmen? Kein Problem! Beachten Sie bitte folgende Hinweise und es garantiert für eine reibungslose Abwicklung und eine stressfreie Reise für alle Beteiligten. Das Wichtigste ist: Sie dürfen als EU-Bürgerin oder EU-Bürger Ihr Haustier auf Reisen mitnehmen, sofern es sich um einen Hund, eine Katze oder ein Frettchen handelt. Das A und O dabei ist der Europäische Heimtierausweis, den Sie für Ihren Vierbeiner ausstellen lassen müssen. Der Heimtierausweis beinhaltet z. B. Informationen über die letzte Impfung gegen Tollwut. Dieses wichtige Dokument bekommen Sie bei Ihrem Tierarzt. Beachten Sie bitte, dass Sie sich gesondert über nationale Bestimmungen informieren müssen, wenn Ihr Haustier unter 3 Monate alt ist und entsprechend noch keine Tollwutimpfung bekommen hat. Außerdem gilt zu beachten, dass die Sicherheitsvorkehrungen der einzelnen EU-Staaten sehr unterschiedlich sind, so bestehen zum Beispiel Staaten wie Irland, Malta und Großbritannien darauf, dass Ihr Haustier gegen Zecken und Bandwürmer behandelt sein muss. In Finnland und Schweden sind es lediglich die Bandwürmer, die nicht mit Ihrem Haustier zusammen die Staatsgrenze überqueren sollten.</p>
<h2>Mit Kleintier auf Reisen gehen?</h2>
<p>Wenn Sie ein Kleintier mitführen wollen, beispielsweise einen Hamster, ein Meerschweinchen, einen Kanarienvogel oder Ähnliches, dann sollten Sie sich darüber informieren, welche Sicherheitsbestimmungen im jeweiligen Land vorgeschrieben sind für die Ausfuhr und Einfuhr dieser Haustiere. Bitte beachten Sie, dass der o.g. Europäische Heimtierausweis lediglich für größere Haustiere gilt, also Hunde, Katzen und Frettchen, nicht jedoch für Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster, Mäuse oder Wellensittiche, Kanarienvogel oder Fische. Seit dem 3.07.2011 gibt eine neue Vorschrift, die für alle Haustierbesitzer sehr wichtig ist: Von da an muss nämlich jedes Tier durch einen Elektrochip gekennzeichnet sein. In solchen Ländern wie Großbritannien, Malta oder Irland war dies bereits früher der Fall &#8211; ohne Mikrochip durfte man dorthin keine Haustiere einführen. </p>
<h2>Gefährliche oder gefährdete Tierarten nicht erwünscht</h2>
<p>Vorsicht ist besonders geboten, wenn Ihr kleiner Liebling einer gefährlichen Tierart angehört. Sollten Sie sich also für exotische Spinnenarten oder sonstige giftige Tiere begeistern, informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Behörde, ob die Einfuhr von solchen Tieren in das jeweilige EU-Land genehmigt ist. Um gefährdete Tierarten steht es übrigens ähnlich. Wenn Sie also stolzer Besitzer einer seltenen, vom Aussterben bedrohten Tier- oder Vogelart sind, sollten Sie darauf verzichten, das besagte Tier in ein anderes EU-Land einzuführen. Es könnten Probleme entstehen, die auf der Stelle nicht so leicht gelöst werden können, wenn Sie über ausreichende Information diesbezüglich nicht verfügen. Eines steht auf jeden Fall fest: Unabhängig davon, in welches Land Sie reisen und was für ein Tier Sie mitnehmen möchten, informieren müssen Sie sich ausgiebig und rechtzeitig bei der zuständigen Behörde. Damit sorgen Sie dafür, dass Ihr kleiner Liebling Ihre Reise nur schöner und keineswegs stressiger macht. </p>
<p>Foto von Martin Valigursky &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die schönsten Tierparks Deutschlands</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:05:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tierpark]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserbewohner]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen besuchen Tierparks, denn dort können Tiere bewundert werden, die sonst nur in den kleinsten und letzten Winkeln hausen. Viele der Tiere sind in der Natur sehr gefährlich, andere sehr klein und manche auch extrem scheu. Doch in den Tierparks muss kein Besucher Angst haben und kann die Tiere bewundern. In Deutschland gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/papageien-300x200.jpg" alt="" title="Papageien" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Viele Menschen besuchen Tierparks, denn dort können Tiere bewundert werden, die sonst nur in den kleinsten und letzten Winkeln hausen. Viele der Tiere sind in der Natur sehr gefährlich, andere sehr klein und manche auch extrem scheu. Doch in den Tierparks muss kein Besucher Angst haben und kann die Tiere bewundern. In Deutschland gibt es sehr viele kleinere Tierparks und auch viele große Tiergärten. Die Tierparks unterscheiden sich stark und so hat jeder seinen eigenen Charme und Aufbau. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. </strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Der größte Tierpark in Deutschland ist in Berlin</h2>
<p>Die Bekanntheit von dem Berliner Zoo nahm durch den Eisbären mit dem Namen Knut sehr stark zu. Über mehrere Monate befand sich Deutschland im Knut-Fieber. Leider ist der Eisbär im Frühjahr verstorben, doch der Tierpark hat natürlich noch viele andere Attraktionen. Der Berliner Tierpark ist nicht nur der größte, sondern auch der älteste Tierpark in Deutschland. Auf mehr als 30 Hektar gibt es 700 Tierarten und mehr als 4.000 Tiere. Zwar ist der Tierpark in unterschiedliche Bereiche unterteilt und sehr übersichtlich, doch ist er kaum an einem Tag zu schaffen. Zu den Tieren gehören beispielsweise Giraffen, Affen und Elefanten, es gibt aber natürlich auch seltene Bewohner der Erde wie Kiwis, Gorillas oder Pandas. Für Kinder ist der Streichelzoo sehr interessant und es gibt auch festgelegte Zeiten für die Fütterung, wenn die Zuschauer zusehen möchten. Ein Besucher erlangt sehr viele Eindrücke und erweitert sein Wissen enorm. </p>
<h2>Der Tierpark Bremerhaven</h2>
<p>Der Schwerpunkt in diesem Tierpark liegt in dem Bereich der Wasserbewohner. Innerhalb von ganz Europa ist die Einrichtung am modernsten und es gibt viele nordische Tierarten zu bewundern. Es gibt sehr viele Scheiben Unterwasser, wo die Meerestiere in dem Salzwasser beobachtet werden können. Es gibt allerdings auch andere Tiere wie Weißgesichtsseidenaffen und Schimpansen. Zwar ist der Tierpark mit ein wenig mehr als einem Hektar ziemlich klein, doch er kann mit der Konkurrenz mithalten. Die Zuschauer sehen auch Tiertraining und Fütterungen. </p>
<h2>Weitere schöne Tierparks in Deutschland</h2>
<p>In Kronberg gibt es den Opel-Zoo, wo pro Jahr über 500.000 Besucher kommen. Es gibt auf mehr als 25 Hektar 200 Tierarten und circa 1.300 Tiere. Es gibt hier sehr viel zu entdecken, wie beispielsweise Elche, Dromedare, Polarfüchse und sogar Krokodile und Piranhas. Bei Hagenbecks gibt es den Zoo in Hamburg, wo über 200 Tierarten und mehr als 1800 Tiere sämtlicher Kontinente leben. Es gibt beispielsweise seltene Tiere wie Riesenotter, asiatische Elefanten oder Orang-Utan. Relativ neu ist hier ein Tropen-Aquarium mit aquatischer und terrestrischer Artenvielfalt der Tropen. Der Tierpark in Köln bietet viel Platz für Elefanten und ein Insektarium. Natürlich gibt es auch Grizzlybären, Vögel, Affen, Bisons und Affen. Es gibt auch ein Aquarium mit ungefähr 70 Aquarien mit teilweise über 70.000 Liter Fassungsvermögen. Hier gibt es Krebse, Muscheln, Seesterne, Korallen, Anemonen und Fische. Der Zoo in Leipzig wächst ständig und bietet den Besuchern heute die größte Menschenaffenanlage auf der Welt, eine Löwensavanne, die Bärenburg, eine Elefantenanlage und es gibt sogar Haie in dem Aquarium. Der Tierpark in München hat die Tiere nach dem Herkunftsland zugeordnet und nach Kontinenten sortiert. Ansonsten sind auch der Tierpark in Stuttgart und der Tierpark in Hannover sehr interessant. </p>
<p>Foto von Vladimir Melnik &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Arbeit der Tierheime in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:52:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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		<description><![CDATA[In jeder größeren Stadt in Deutschland gibt es sie: Tierheime. Oftmals entstehen bei dem Begriff im Kopf nur trostlose Bilder von traurigen Tieren. Doch was genau ist die Aufgabe von Tierheimen? Wie sind sie organisiert und wie finanzieren sie sich? Die Aufgaben von Tierheimen Tierheime nehmen Tiere auf, die herrenlos gefunden werden oder aufgrund veränderter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.haichance.ch/wp-content/uploads/2011/11/hundeleine2-300x200.jpg" alt="" title="Hund" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>In jeder größeren Stadt in Deutschland gibt es sie: Tierheime. Oftmals entstehen bei dem Begriff im Kopf nur trostlose Bilder von traurigen Tieren. Doch was genau ist die Aufgabe von Tierheimen? Wie sind sie organisiert und wie finanzieren sie sich?</strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Die Aufgaben von Tierheimen</h2>
<p>Tierheime nehmen Tiere auf, die herrenlos gefunden werden oder aufgrund veränderter Lebensumstände ihrer Besitzer nicht mehr von diesen gehalten werden können. Auch Tiere, die aufgrund von schlechten, nicht artgerechten Haltungen von ihren eigentlichen Besitzern weggeholt werden müssen, finden im Tierheim eine neue Bleibe. Im Tierheim finden sich verschiedene Tierarten wie Hunde, Katzen, Hasen und Kaninchen, Vögel oder auch exotische Tiersorten und Reptilien. Doch der Aufenthalt eines Tieres ist hier hoffentlich nicht von langer Dauer, denn die Aufgabe von Tierheimen ist es, die Tiere an neue Besitzer zu vermitteln, was je nach Alter und Hintergrund des Tieres unterschiedlich lange dauern kann. Die Tiere werden gepflegt und im Bedarfsfall medizinisch versorgt. Verwilderte Hauskatzen werden zudem kastriert. Doch die Arbeit von Tierheimen bzw. den organisierenden Tierschutzvereinen beginnt schon ein wenig früher. Es werden Informationen zu artgerechter Haltung von Tieren aller Art zur Verfügung gestellt und entsprechende Beratungen durchgeführt. Damit leisten die Mitarbeiter einen wichtigen Teil im Bereich Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit. Wer nicht weiß, wo er seinen geliebten Vierbeiner während der Urlaubszeit unterbringen kann, dem wird mit entsprechenden Adressen weitergeholfen. Außerdem können Tiere mit Unterstützung des Tierheims auch direkt von Tierhalter an Tierhalter vermittelt werden, bevor sie ins Tierheim müssen.</p>
<h2>Die Organisation von Tierheimen</h2>
<p>Hinter einem Tierheim steht in der Regel ein Tierschutzverein oder ein anderer gemeinnütziger Verein. Die Vereine sind in einem Vorstand mit bestimmten Satzungen organisiert. In einem solchen Verein kann jede Person Mitglied werden, die sich für die Belange von Tieren interessiert. Im Tierheim selbst arbeiten festangestellte Mitarbeiter, die vom Verein bezahlt werden. Darüber hinaus werden viele Tierheime von freiwilligen Helfern unterstützt.</p>
<h2>Wie finanzieren sich Tierheime und Tierschutzvereine?</h2>
<p>In einem Tierheim fallen häufig enorme Kosten an. Tierfutter, Strom, Wasser, Tierpflege, Instandhaltungskosten, Kosten für Personal und Kosten für den Tierarzt sind dabei nur ein Teil der Kosten. Den größten Kostenanteil trägt dabei meist der organisierende Verein. Dieser wiederum bekommt das Geld aus Mitgliedsbeiträgen oder Beiträgen für Tierpatenschaften. Zuschüsse von staatlichen und öffentlichen Einrichtungen unterstützen die Finanzierung zusätzlich. Dies ist jedoch nicht immer ausreichend um die laufenden Kosten zu decken. Aus diesem Grund sind Tierheime auf zusätzliche Geld-, Futter oder Sachspenden angewiesen. Freiwillige Sponsoren können hier einen willkommenen Beitrag leisten. Tierheime organisieren kleine Feste oder einen &#8220;Tag der offenen Türe&#8221;, die ein wenig Geld einbringen. Für die Vermittlung von Tieren werden Schutzgebühren in Form von Spenden abgegeben. Eine Bereicherung an der erfolgten Vermittlung ist dabei untersagt. </p>
<p>Bildrechte bei Daniel Hohlfeld &#8211; Fotolia</p>
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